Ankündigungen

Call for Papers

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#schuleverantworten 2026_3
Kreativität & Führung
Einreichungen bis 15. August 2026
Erscheinungstermin 28. September 2026

Wer nur verwaltet, der „zerwaltet“. Heute Schulen leiten ist, Menschen stimulieren statt kontrollieren, Hoffnung austeilen, Sicherheit geben, Resilienz stiften, Innovationsräume betreten, KI-Ethik anbieten, Kulturoptimismus vorleben, Solidarität einfordern, Subsidiarität ermöglichen, Zukünftefähigkeit garantieren, kreative Teamprozesse schaffen und begleiten.
Als Basis für kreative Führung dienen Empathie und soziale Intelligenz, ihre neuen Triebfedern sind Ambiguitätstoleranz und zielorientierte KI-Nutzung, ihre Wegbeleiter sind, Resilienz im Wandel bewahren, um Transformationen nicht zu überstehen, sondern produktiv zu gestalten. Oder viel einfacher: Die Guten fördern, das Gute fordern. Gutes tun.
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#schuleverantworten 2026_4
Ausnahmesituationen pädagogisch begleiten
Einreichungen bis 15. November 2026
Erscheinungstermin 22. Dezember 2026

Amoklauf, Mitschüler*innenselbstmord, Unfalltod, schulische Sterbeprozessbegleitung, Unterrichtseskalation, Diebstahl, Mobbing u.v.m. – jeder Einzelfall in Tragweite und Tragik braucht personale Empathie statt moralischer Regel, Resilienz statt Drama, reflektierenden Dialog statt bloßer Norm, Raum für Emotion statt Gleichgültigkeit, professionelle Distanz und erzieherische Nähe. Weder bestätigen noch beschädigen Ausnahmen die Regeln, aber sie fordern primär spontanes Handeln und bieten sekundär einen Anlass zu neuem Vereinbaren. Nicht nur Vorbeugen ist Heilen, vielmehr gilt umgekehrt: Heilen ist auch Vorbeugen! Wie wirkt und was bedeutet Nächstenhilfe als pädagogische Kategorie?
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#schuleverantworten 2027_1
Gemeinsam lachen, gemeinsam lernen
Einreichungen bis 15. Februar 2027
Erscheinungstermin 28. März 2027

Lernen – Abkehr vom Spaß und Rückkehr zur Freude – braucht nicht Spaß machen, aber kann, soll und will Freude sein und schenken: Humor steigert Aufmerksamkeit, reduziert Angst und Leistungsdruck, erhöht intrinsische Motivation und macht Lernprozesse nachhaltiger. Lernen findet häufig mit anderen, immer für andere und für sich selbst statt. Es braucht Beteiligung, nicht nur Anteilnahme, Zuwendung, nicht nur Gedächtnispsychologie. Erziehen und Bilden dienen dazu, mündig zu machen für ein Leben innerhalb der Gesellschaft und ihrer Normen.

Guter Unterricht als Ort und Zeit weckt die Sehnsucht nach jener Freude, die gemeinsames Lernen machen kann, um die Geschehnisse der Welt zu durchschauen, sich in ihr zu behaupten und sie besser zu machen.
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