A: Who cares? B: Mentors care!
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Mentor*innen
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Zitationsvorschlag

Dammerer, J. (2022). A: Who cares? B: Mentors care! Im Gespräch mit einer fiktiven Mentorin, die im Berufseinstieg tätig ist. Schule Verantworten | führungskultur_innovation_autonomie, 2(4), 166–171. https://doi.org/10.53349/sv.2022.i4.a264

Abstract

So viele beginnende Lehrpersonen wie nie zuvor in Österreichs Schulen und zahlreiche unter ihnen noch ohne abgeschlossene Lehramtsausbildung: Wo und vom wem dürfen diese das Handwerk, die Haltung und die Profession dieses schönen Berufs lernen? Kolleg*innen, Schulleiter*innen an Schulen und Professor*innen an Hochschulen tun ihr Möglichstes, und es gibt auch Mentor*innen! Mentor*innen sind in der aktuellen Situation eines Lehrermangels noch bedeutsamere Lehrerbildner*innen als bisher, da sie in der akuten pädagogsichen Wirklichkeit und in spezifischen Situationen mit beginnenden Pädagog*innen arbeiten. Wie die fiktive Mentorin Nicole aus NÖ ihre Funktion ausübt und in welcher Rolle sie sich sieht, erkundet Johannes Dammerer im folgenden fiktiven Interview. Nicole betreut im diesjährigen Schuljahr zwei beginnende Lehrerinnen an ihrer Schule.

https://doi.org/10.53349/sv.2022.i4.a264
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