Ein Qualitätsrahmen für inklusive Schulentwicklung (Teil 1)
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Schlagworte

Inklusion
Schulentwicklung
Qualitätsrahmen
Lehr- und Lernprozesse

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Zitationsvorschlag

Braunsteiner, M.-L., & Lebzelter, R. (2022). Ein Qualitätsrahmen für inklusive Schulentwicklung (Teil 1): Lern- und Lehrprozesse gestalten. Schule Verantworten | führungskultur_innovation_autonomie, 2(3), 65–78. https://doi.org/10.53349/sv.2022.i3.a242

Abstract

Auf die zunehmende Wahrnehmung von Heterogenität und den damit verbundenen Fokus auf Vielfalt in allen Lebensbereichen folgt in der Bildungsdiskussion ein vermehrtes Augenmerk auf die adäquate pädagogische Antwort in einem diversitätsgerechten, inklusiven Unterricht und einer diversitätsgerechten, inklusiven Schule. Der Qualitätsrahmen für Schulen wurde vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst zur Begleitung von Schulentwicklungsprozessen entwickelt. Während die Formulierungen im Qualitätsrahmens per se wenig Bezug auf eine inklusive Schule beinhalten, wird in diesem Beitrag gezeigt, wie durch eine inklusive Lesart des Qualitätsrahmens allgemein gültige Prinzipien guten Unterrichts inklusiv interpretiert und realisiert werden können. Dabei wird der Index für Inklusion als Reflexionsinstrument für den Status quo und die Schulentwicklung herangezogen. Der Fokus liegt dabei auf dem Bereich Lern- und Lehrprozesse.

https://doi.org/10.53349/sv.2022.i3.a242
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