Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Bildungspraxis: Erkenntnisse zur Förderung von Respekt, Demokratie und Vielfalt
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Schlagwörter

Antisemitismus
Rassismus
Xenophobie
Prävention
Intervention

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Zitationsvorschlag

Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Bildungspraxis: Erkenntnisse zur Förderung von Respekt, Demokratie und Vielfalt. (2026). #schuleverantworten, 6(1). https://doi.org/10.53349/schuleverantworten.2026.i1.a660

Abstract

Antisemitismus, Rassismus und Xenophobie bei Kindern und Jugendlichen erfordern in der Bildungsar­beit sensibilisiertes und qualifiziertes schulisches Personal sowie klare pädagogische Konzepte, die hu­manistische Werte und eine diskriminierungssensible Praxis verankern. Schulen können so zu demo­kratischen Lernorten werden, die Vielfalt stärken und individuelle Bildungswege fördern. Nachfolgen­der Beitrag präsentiert ausgewählte Erkenntnisse aus der Bildungsforschung und stellt anhand einer hoch repräsentativen Studie aus der Schweiz Befunde, Entwicklungen und Trends zu homophoben und xenophoben Einstellungen junger Erwachsener vor. Die Erhebungen zeigen deutlich, dass sowohl Fremdenfeindlichkeit als auch Homophobie unter jungen Erwachsenen kontinuierlich abnehmen. Ab­schließend werden Beispiele nachhaltiger Präventions- und Interventionsarbeit gegen gruppenbezo­gene Menschenfeindlichkeit porträtiert.

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