Abstract
Nicht nur die Jahrhunderte alte Idee verschiedener „Menschenrassen“ zur Unterdrückung der jeweils anderen, sondern auch der herabwürdigende Umgang mit einzelnen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion usw. kennzeichnet und fordert die Unverzichtbarkeit des Kämpfens für Menschen- und darin besonders für Kinderrechte. Von Rassen mag man bei Hunden und Katzen sprechen, nicht aber kann und darf man es bei Menschen; es steht im Widerspruch zu den Menschenrechten und zur Menschenwürde. Wie die UNICEF einfordert, ist es Aufgabe jeder Schule, altersgemäß Verantwortung zu übernehmen: hinzuschauen, zuzuhören, darüber zu sprechen im Sinn von stand up, speak out. Dem frühen Erkennen dienen die Sensibilisierung aller Mitglieder der Schulgemeinschaft, die Stärkung sozialer Kompetenzen, das Schaffen sicherer Räume, das Überdenken institutioneller Routinen.

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