Care in der Kunst mit Blick auf Schule, Gesellschaft und Wissenschaft
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Schlagworte

Care
Kunst
Empathie
Perspektivenwechsel
Sorgekultur

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Zitationsvorschlag

Schweiger, C. (2022). Care in der Kunst mit Blick auf Schule, Gesellschaft und Wissenschaft: Kunstwerke als Botschafter für ein achtsames und liebevolles Miteinander. Schule Verantworten | führungskultur_innovation_autonomie, 2(4), 177–189. https://doi.org/10.53349/sv.2022.i4.a274

Abstract

Ausgehend von einem Bildbeispiel zu Care in der Kunst, um die Bedeutung der Fähigkeit zur Empathie und zum Perspektivenwechsel aufzuzeigen, wird ein Bogen zu Care in der Schule, Wissenschaft und Gesellschaft gespannt. Diese Bereiche sind nicht nur eng miteinander verbunden, ihnen liegt auch eine Sorgekultur zugrunde, die im Teaser zu dieser Ausgabe von #schuleverantworten sogar als Unterrichtsprinzip eingemahnt wird. Dass sie ebenso als Wissenschafts- und Gesellschaftsprinzip Geltung hat, wird im Beitrag ausgeführt. Illustriert wird diese Sichtweise anhand ausgewählter Kunstwerke als Botschafter für ein achtsames und liebevolles Miteinander. Sie geben historische Einblicke in Care-Arbeit und führen vor Augen, dass verantwortungsvolles Verhalten beim aufmerksamen Beobachten und Wahrnehmen beginnt und ins (Nach-)Fragen mündet, ob Hilfe benötigt wird. Sorgekultur ist auch eine Fragekultur.

https://doi.org/10.53349/sv.2022.i4.a274
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