






















Führung bedeutet demnach nicht Herrschaft, sondern die Kunst, Menschen dazu zu bringen, dass sie für ein gemeinsames Ziel arbeiten.
Wahre Nachhaltigkeit zeigt sich darin, dass wir gemeinsam ein Umfeld schaffen, in dem Würde zuerkannt und Güte bedacht wird.
Herausforderungen und unterstützende Faktoren
Lehrpersonen, die draussen unterrichten möchten, benötigen … Unterstützung … Legitimation, geeignete Zeitgefässe, Materialien sowie Rückhalt durch Schulleitung und Kollegium.
Der Inner Development Guide als Orientierungsrahmen für Schulführung
Inner Development Guide bietet Schulleitenden eine Sprache für … Qualität: nicht als Ziel, das man erreicht, sondern als Richtung, die man gemeinsam hält.
Einbeziehung von Lehramtsstudierenden ist besonders nachhaltig, wenn frühzeitig Erfahrungen gemacht werden, die mehr Lernen und weniger Unterricht ermöglichen.
Führung als Kultur nachhaltiger Eigenleistung
Perfekte KI-Sicherheit ist illusorisch, weil KI auf viele Tätigkeiten gleichzeitig wirkt. Entscheidend ist systemische Resilienz.
Führungskräfte, die Beteiligung ermöglichen, klare Strategien verfolgen und transparente Kommunikation vorleben, schaffen ein Klima, in dem kollektive Lernprozesse gedeihen.
Bedeutung, Erwerb, Entwicklung und nachhaltige Professionalisierung
Kooperative Führung … ist eine zielorientierte soziale Einflussnahme in strukturierten Arbeitssituationen … durch wechselseitige, tendenziell symmetrische Einflussnahme und eine konsensfähige Gestaltung der Arbeits- und Sozialbeziehungen.
Professionelle Beziehungsgestaltung im System Schule
Eine wertschätzende Beziehungskultur entsteht durch das Zusammenspiel von reflektierter Haltung, professioneller Kommunikation und unterstützenden organisationalen Strukturen.
Was Führungspersonen in Schulen und Hochschulen von der Betriebswirtschaft lernen können – und was lieber nicht
Es geht … darum, von Wirtschaftsbetrieben nur das zu lernen, was sich auch in diesen als erfolgreich erwiesen hat.
Nachhaltige Führungskultur am Beispiel eines binationalen AKTIONsprojekts
Nachhaltige und erfolgreiche internationale Projekte im Bildungsbereich basieren weniger auf strikter Kontrolle als auf Vertrauen, professioneller Selbstführung und Autonomie und geteilter Verantwortung.
Erfahrungen aus einem schulkreisweiten Entwicklungsprozess zwischen Lernkultur, Beurteilung und geteilter Verantwortung
Vertrauen, Beteiligung und gemeinsames Lernen ermöglichten eine langfristig tragfähige Entwicklung über Schulstandorte und Zyklen hinweg.
Führungskultur als Nachhaltigkeit ersetzt das isolierte „Ich und Du“ durch ein kraftvolles „Wir alle gemeinsam“.
Grüne Chemie als Kontext schafft neue Rollen für Lehrpersonen und Lernende
Wer die Grüne Chemie und ihre Prinzipien ernst nimmt, erkennt schnell: Nachhaltigkeit lässt sich nicht frontal vermitteln. Sie muss erlebt, diskutiert und ausgehandelt werden.
Nachhaltige Schulentwicklung (gelingt dort), wo Führung nicht primär über Kontrolle, sondern über Vertrauen, Struktur und gemeinsame Verantwortung organisiert wird.
„Gute Schulhausarchitektur entsteht dort, wo eine Schulleitung bereit ist, Fragen zu stellen und nicht nur Lösungen bereitzustellen.“
Clusterarbeit verändert Schule grundlegend, insbesondere im Hinblick auf Verantwortung und Zusammenarbeit.
„Führen ist: Gefährte sein.“
Die Angst als „Oberbefehlshaberin der Gefühle“ machen sich … jene zunutze, die für autoritären Rückschritt anstelle gemeinschaftlicher Zukunftsgestaltung polemisieren.
Relevant und inspirierend für alle Fachpersonen, die Nachhaltigkeit in Bildungsorganisationen verankern wollen.
Der Illustrierte Leitfaden Lehren und Lernen sichtbar machen ist ein didaktisch exzellent gestaltetes Werk, das wissenschaftliche Evidenz, klare Visualisierung und praktische Umsetzbarkeit … verbindet.
Forschungsarbeiten zeigen …, dass die Bereitschaft bei Lehrkräften wächst, Verantwortung im Sinne von Teacher Leadership zu übernehmen.
Eine offene Haltung eröffnet dialogische Räume, nimmt individuelle Lernprozesse ernst, signalisiert Bereitschaft zur Perspektivenübernahme und ermöglicht das Anknüpfen an die Denkprozesse des Gegenübers.
Das Open-Access-Journal #schuleverantworten ergründet viermal jährlich Themenschwerpunkte aus verschiedenen Blickwinkeln. Verantwortungsträger*innen berichten aus der Praxis. Forschende liefern sachorientiert und evidenzbasiert Impulse zur Führungskultur. Im Interview beantworten Schul-Expert*innen Fragen. Der Call for Papers lädt Interessierte ein, Beiträge zum Journal einzureichen.
Das Open-Access-Journal #schuleverantworten nutzt die Open-Source-Plattform OJS/PKP. Die folgenden Links führen auf die Journal-Website.
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